FeetUp® Trainer - für Yoga, Fitness & Entspannung

Yogalehrer Krishnataki über die Vorteile des Kopfstands mit FeetUp


Thai Massage Experte und Yogalehrer Krishnataki übt den Kopfstand mit dem FeetUp

Wieso praktizieren Yogis den Kopfstand?

Nicht nur den Kopfstand, auch den Handstand. Umkehrhaltungen haben generell viele Vorteile. Sie fördern die Blutzirkulation und nehmen den Druck von Hüfte und Beinen. Die gesteigerte Durchblutung des Kopfes bringt großen Nutzen für den gesamten Organismus. Der Stellungswechsel massiert die inneren Organe. Himmel und Erde werden eins, weil sich dein Kronenchakra dem Boden zuwendet.

Ein weiterer, bedeutungsvoller Aspekt: Du überwindest Ängste, indem du Kopfüber balancierst, ob im Handstand oder mit FeetUp.

Was sind die Vorteile des Kopfstands mit FeetUp?

Ich spreche aus persönlicher Erfahrung: Ich habe einen Fehler in der Wirbelsäule geerbt, eine kleine Skoliose (eine leicht verbogene Wirbelsäule, Anm. d. Verf.). Der Kopfstand fiel mir immer schwer, war aber Teil meiner Übungen. FeetUp war hier in vielerlei Hinsicht die Antwort. Er nimmt den Druck von den Halswirbeln und streckt den Nacken. FeetUp erlaubt dir, deinen Nacken frei zu bewegen, was sehr, sehr hilfreich ist. Du brauchst dich nicht einmal aufzuwärmen. Du kannst morgens aufwachen und einfach reinhüpfen. Eine fantastische Art, in den Tag zu starten. Die FeetUp-Haltung ist die beste Asana zum Start einer jeden Yogapraxis.

Manche Yogis sind dagegen, Hilfsmittel zu benutzen. Wie siehst du das?

Ich glaube, man sollte alles benutzen, was einem Wohlbefinden und Gesundheit beschert. Wir sollten uns nicht in unserem Denken einschränken. Es ist ein evolutionärer Prozess, Neues zu entdecken. Ich denke FeetUp ist ein wunderbares Hilfsmittel, das dir dabei hilft, Vertrauen in deinen eigenen Körper aufzubauen.



Krishnataki und FeetUp-Erfinder Kilian

Macht es einen Unterschied, ob man männlich oder weiblich ist?

Nein. Ich denke, die Vorteile sind für Männer wie für Frauen dieselben. Beide werden sich regeneriert und verjüngt fühlen. In der Umkehrhaltung zu balancieren ist eine sehr wichtige Übung. Für jedermann.

Trainierst du deinen Körper auf weitere Arten?

Als ich jünger war, praktizierte ich Kampfkunst, eine Menge Kickboxen und Kung-Fu. Bis ich mir das Knie brach. Danach begann ich mit Taichi und Qi Gong. Internes Qi Gong. Ich praktizierte drei Jahre lang ayurvedische Medizin, Shiatsu, anschließend über 15 Jahre lang Thai-Massage. Zwischen 2004 und 2008 studierte ich chinesische Medizin. Cranio-Sacral war ebenfalls Teil meines Trainings. Ich absolvierte eine Menge Haltungsübungen. Ich interessierte mich schon immer für Gesundheit und Ernährung. Schon früh erforschte ich die verschiedenen Ernährungsansätze – von der östlichen bis zur westlichen Philosophie. Die Alchemie der Ernährung hat mich stets fasziniert, ich suchte schon immer die Verbindung zu den Schwingungen der Lebensmittel auf einer subtilen Ebene. Es geht nicht nur um ihren Geschmack, es geht viel mehr um ihre Energie.

Vielen Dank für das interessante Gespräch!

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